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Sie sind Unternehmer und fragen sich, ob Inbound-Marketing auch für Sie funktionieren kann?

Hören Sie auf rumzurätseln, und machen Sie diesen Selbsttest.

 

„Einladung zum Fünf-Fragen-Selbsttest“

Der „Fünf-Fragen-Selbsttest“ – Wie erfolgreich kann mein Geschäft online werden

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Möchten Sie das Ergebnis Ihres Selbsttests mit mir teilen und besprechen? Dann senden Sie mir das Ergebnis mit diesem Formular und ich melde mich mit einem Terminvorschlag. Dieses Gespräch ist für Sie kostenfrei.

Anleitung für den „Fünf Fragen Selbsttest“

Frage 1: Anzahl Suchvorgänge ermitteln

Nehmen Sie das Hauptkeyword für Ihr Angebot und ermitteln Sie, wie häufig dieses Keyword bei Google eingegeben wird. Gehen Sie dabei möglichst detailliert und spezifisch vor. Denn eine Suchanfrage ist meist auch recht genau.

Es wird kaum jemand nach „Unternehmensberatung“ suchen. Und wenn doch, dann ist der Search-Intent, also die Absicht mit der die Suche durchgeführt wird, auch unklar. Sucht hier jemand nach einem Job? Oder wird nach dem Namen einer konkreten Beratung gesucht? 

Besser ist es, wenn Sie spezifischer vorgehen: „Unternehmensberatung Insolvenz Hamburg“ oder „IT Unternehmenberatung Frankfurt“ sind klarere Eingrenzungen.

Wieviele Suchanfragen ist viel? Das hängt etwas von Ihrer Absatzplanung ab. Wenn Sie ein Consumer-Produkt verkaufen und täglich 500 neue Kunden brauchen, dann muss das Suchvolumen bei Google auch adequat groß sein. Wenn Sie aber nur 2 oder 3 neue Kunden pro Monat benötigen, dann ist ein Suchvolumen von vielleicht 200 oder 300 Suchvorgängen evtl. schon ausreichend.

 

Meine Empfehlung für die passenden MarTech-Tools:
(in der Reihenfolge meiner Präferenz)

 

 

Frage 2: Anzahl Mitbewerber ermitteln

Gibt es zu Ihrer Dienstleistung oder Ihrem Produkt bereits andere Anbieter? 

Wenn Sie eine brillante Lösung mit einem ganz neuen Ansatz entwickelt haben, dann klingt das zunächst zwar wunderbar. Aber Sie müssen den Markt für diese Lösung erst „schaffen“. 

Sobald Sie davon ausgehen können, dass es andere bezahlte Lösungen in Ihrem Segment gibt, dann sind Kunden auch bereits daran gewöhnt, dass die Lösung nicht kostenfrei zu haben ist.

Bei Produkten können Sie bei den großen Plattformen wie Amazon, oder bei Vergleichsportalen, wie idealo.de ganz prima Ihre Mitbewerber finden.

Bei Dienstleistungen gibt es ebenfalls Plattformen, wie berater.de oder auch comatch.com.

 

 

 

Meine Empfehlung für die passenden MarTech-Tools:
(in der Reihenfolge meiner Präferenz)

  • kwfinder.com (kostenfreie Version verfügbar)
    Auflistung der Top Platzierungen in den Ergebnissen
  • ubersuggest (kostenfrei)
    Auflistung von Mitbewerbern

 

 

Frage 3: Beststeller bei Amazon vorhanden?

Gibt es zu Ihrem Thema bereits Literatur bei Amazon? 

Wenn ja, dann ist das ein gutes Zeichen, denn zum einen unterstreicht dies die Tatsache, dass Sie sich in einem etablierten Markt bewegen. Und zum anderen finden Sie in diesen Büchern potentiell sehr viele Hinweise auf Fragen und Wünsche mit denen sich Ihre Kunden im Zusammenhang mit Ihrem Produkt oder Dienstleistung beschäftigen. Denn die Autoren haben i.d.R. auch ihre Hausaufgaben gemacht und die Primärrecherche erledigt. Das Inhaltsverzeichnis eines Buches ist daher ein guter Anhaltspunkt.

Eine weitere Goldgrube an Hinweisen ist in den Rezensionen zu den Produkten versteckt. Jedes Lob, jede negative Kritik drückt einen Wunsch eines Menschen aus. 

Nehmen Sie sich zur Übung einmal die Produktbeschreibung von einem einfachen weissen T-Shirt vor. Am besten eines, das bereits viele Rezension erhalten hat. Ein Beispiel wäre das „Urban Classics“ T-Shirt.

Meine Empfehlung für die passenden MarTech-Tools:
(in der Reihenfolge meiner Präferenz)

  • Amazon.de

 

 

Frage 4: Anzahl Blogs und Influencer?

Gibt es bereits andere Blogger, die sich mit Ihrem Thema beschäftigen? Dann ist es Ihr Publikum gewöhnt, sich zu Ihrem Thema zu belesen und informieren.

Recherchieren Sie bitte nach „Ihr Thema Blog“, also z.B. „Steuerberater Blog“. 

Und zusätzlich suchen Sie bitte auf YouTube, Pinterest, Instagram nach Quellen, die Ihr Thema präsentieren.

Jeder einzelne Blogger (man spricht auch von ‚Publishern‘) zeigt Ihnen auf, womit sich Ihre Zielgruppe im Detail beschäftigt. Welcher Beitrag wird kommentiert oder geteilt? Wie ausführlich sind die Beiträge zu Ihrem Thema?

Je mehr Publisher es zu Ihrem Themenbereich bereits gibt, desto besser für Sie. 

 

Meine Empfehlung für die passenden MarTech-Tools:
(in der Reihenfolge meiner Präferenz)

  • Recherche bei Google
  • Sistrix.de
  • Pagerangers.de

 

 

Frage 5: Vorher – Nachher – Nutzenbeschreibung

Jede Kaufentscheidung ist das Resultat einer kleinen „Reise“ (man spricht auch von der ‚Customer Journey‘). Sie als Anbieter haben Ihrem Interessenten am Anfang dieser Reise ein Versprechen gegeben. Das lautet in etwa so: „Ich kenne dein Problem und habe verstanden, was dich (vorher) bedrückt. Und wenn du mein Produkt/Dienstleitung kaufst, dann wirst du dich nachher anders fühlen. Ich weiss ganz genau, wie ich dich von der Situation vorher zum Nachher führen kann.“

Ein Musiklehrer könnte das Nutzenversprechen abgeben, den Schüler in 30 Tagen vom Anfänger zum sicheren Vorspielen zu begleiten. Dafür setzt er eine Kombination aus Unterricht per App, Übungen in der (online) Gruppe und Fragen-Sprechstunde ein. 

Lassen Sie sich zu dieser Vorgehensweise einmal von den Beschreibungen von E-Learning Kursen bei Udemy inspirieren. Wer macht das nach Ihrer Einschätzung besonders gut? Schreiben Sie einen Hinweis unten in die Kommentare.

Und jetzt Sie! Welchen Nutzen bieten Sie Ihrem Kunden?

Ein Steuerberater bietet mir den Nutzen ruhig schlafen zu können, auch wenn meine Steuerthemen eher komplex sind. Denn die Steuererklärung erstellen könnte ich alleine. Aber nur bei der Begleitung durch einen Profi weiss ich, dass die Erklärung auch korrekt erstellt wurde.

Aussagen wie z.B. „24 Stunden Service“ oder „150 Niederlassungen in Deutschland“ sind für sich genommen KEIN Kundennutzen. Das ist eine Leistungsbeschreibung. Erst im Zusammenhang mit einem vom Kunden kommunizierten (oder sonst bekannten) Problem wird dies zu einem Nutzen.

Was genau ist der Kundennutzen von Ihrem Angebot?

Schreiben Sie mir Ihre Beschreibung unten in einen Kommentar.

 

Meine Empfehlung für die passenden MarTech-Tools:
(in der Reihenfolge meiner Präferenz)

Lesetipp:

„How to Tell if Your New Business Idea Will Work“ (Jeff Walker): It can feel pretty devastating when you put a lot of heart and soul (not to mention time and money) into starting a new business, only to find out it’s not going to work the way you’d hoped. Here’s a way you can figure out if your idea is likely to succeed without going through all that.

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