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Unwiderstehliche Blogartikel schreiben - Ratgeber

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Blogs haben im Marketing-Mix mittlerweile einen festen Platz eingenommen und sich im Content-Marketing als Medium etabliert. Denn Blogbeiträge liefern dir gute Möglichkeiten deine Zielgruppe zu erreichen, ohne auf klassische Werbemittel, wie beispielsweise Anzeigenschaltung o.ä. zurückzugreifen. Sie helfen dir dabei mit deinen Inhalten zu überzeugen und neue Kunden zu generieren. 

Folgend erfährst du, warum es sich lohnt Blogbeiträge auf deiner Website zu betreiben oder Blogartikel auf anderen Plattformen zu veröffentlichen und wie man unwiderstehliche Blogbeiträge schreibt. 

Inhalt

Warum solltest du Blogbeiträge schreiben?

Nicht zuletzt die Entwicklung verstärkt auf Inbound Marketing zu setzen, hat die Relevanz von Blogs und guten Artikeln erhöht. Auch neue Herausforderungen mit denen sich Unternehmen branchenübergreifend, gerade 2020 auseinandersetzen mussten, haben gezeigt, dass überzeugendes Online-Marketing nicht nur über Advertising funktioniert. 

Es gilt andere Wege zu gehen und neue Medien zu nutzen, um mit einem ausgeglichenen Marketing-Mix zu agieren und stärker inhaltlich zu überzeugen und auf seine Marke und Produkte oder Dienstleistungen aufmerksam zu machen. 

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Unterschiedliche Ziele von Blogbeiträgen

Mit deinen Blogartikeln kannst du unterschiedliche Ziele verfolgen und sie entsprechend dieser auch anders ausrichten. Dabei solltest du dir immer vorab die Frage stellen, was soll der Blogbeitrag erreichen? Grundsätzlich ist es mit einem Blogbeitrag, wie mit allen Marketingmaßnahmen: Sie sollen neue Kunden generieren und Erstkunden zu loyalen Bestandskunden machen

Der Content, den du lieferst, soll deine Zielgruppe ansprechen und abholen. Nicht jeder Interessent ist bereit sofort eine Kaufentscheidung zu treffen, möglicherweise befindet er oder sie sich noch gar nicht an diesem Punkt der Customer Journey. Vielleicht möchte er sich erst einmal nur einen Überblick verschaffen und sich über Marken, Produkte oder Services informieren. Definiere also zu Beginn das Ziel deines Blogartikels, z. B.:

  • Beziehungen aufbauen und pflegen 
  • Autorität aufbauen und so einen Expertenstatus in einem bestimmten Bereich erlangen
  • Mehr Sichtbarkeit für dein Unternehmen erhalten
  • Newsletter-Abonnenten generieren
  • Für Produkte werben oder eigene Produkte verkaufen
  • Dienstleistungen anbieten

Je nach Zielsetzung deines Blogartikels, unterscheidet sich natürlich auch die Art und Weise, wie du deinen Blogbeitrag aufbaust und schreibst.

Beziehungen aufbauen 

Wenn deine Beiträge das Aufbauen und Pflegen von Beziehungen verfolgen sollen, ist es sinnvoll sich dem “Know-Like-Trust-Faktor” zu bedienen. Gerade im Online-Business ist dieser Faktor wichtig, um dein Unternehmen erfolgreich zu etablieren und deine Produkte und Services online zu verkaufen. Dieser Faktor besteht aus drei Teilen:

  1. Know: Der Kunde bzw. die Zielgruppe kennt dich, weiß wer du bist und was du machst 
  2. Like: Die Zielgruppe mag dich und findet dich und dein Unternehmen sympathisch
  3. Trust: Du wirst als Kompetenz in deinem Bereich wahrgenommen, dir wird vertraut und du wirst weiterempfohlen. 

Wenn du deinen Beitrag nach diesen Komponenten aufbaust und sie gleichermaßen einbeziehst, hast du einen sinnvollen Rahmen für einen Blogbeitrag mit dem du Kunden stärker bindest, die Beziehung zu ihnen pflegst und neue Kundenbeziehungen aufbaust. 

In der praktischen Umsetzung bedeutet dies für deinen Artikelaufbau:

Know

  • Du stellst dich, dein Unternehmen, dein Angebot und deine Aktivitäten vor
  • Du erläuterst deine Expertise, deine Spezialisierung
  • Du beziehst deine Zielgruppe ein und sagst, für wen dein Angebot relevant ist

Like

  • Zeige welche Werte im Unternehmen wichtig sind
  • Sprich über Stärken und Schwächen
  • Wer arbeitet bereits mit dir zusammen oder ist Kunde?
  • Wie wird bei dir gearbeitet

Trust

  • Bringe Auszeichnungen, Siegel oder Zertifizierungen unter
  • Sprich über konkrete Referenzen (Case Studies)
  • Nutze Testimonials
  • Gehe auf geplante Entwicklungen ein
  • Veranlasse deine Leser dich weiterzuempfehlen 

Autorität gewinnen

Um eine Autorität in deiner Branche oder deinem speziellen Bereich zu werden, ist es unabdingbar deine Expertise zu kommunizieren. Denn deine Kompetenz soll sowohl bei potenziellen Interessenten ankommen, als auch bei Suchmaschinen, wie Google und sich dort in Suchergebnissen und Rankings niederschlagen. Wenn Interessenten online nach einem Thema, Produkt oder Service suchen, solltest du als Experte für diesen Bereich die erste Anlaufstelle werden. 

Nehmen wir an, du bist im Handwerk tätig und hast z. B. eine Tischlerei und du verwendest eine ganz bestimmte Technik für den Möbelbau aus einer speziellen Sorte Holz. Vielleicht wird diese Verarbeitungstechnik auch gar nicht so häufig angeboten, dann solltest du genau dort ansetzen. Denn hier kannst du einen Expertenstatus aufbauen und dich von deiner Konkurrenz absetzen. Mit Hilfe von Blogbeiträgen, kannst du diesen Status aufbauen, aufrechterhalten und weiter ausbauen.  

Verfasse z. B. Artikel

  • zu Hölzern und deren bester Verarbeitungstechniken
  • zu deiner speziellen Verarbeitungstechnik
  • zu der Art und Weise, wie diese Technik entstanden ist
  • zu den Vorteilen dieser Technik und welche Nachteile herkömmliche Techniken haben
  • dazu, wie du zu dieser Technik gekommen bist und dich dahingehend entwickelt hast

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Mehr Sichtbarkeit

Wenn du mit deinen Blogartikeln mehr Sichtbarkeit für dich und dein Unternehmen anstrebst, ist es natürlich sinnvoll über Themen zu schreiben, die in deine Expertise fallen und die mit Produkten und Dienstleistungen zusammenhängen, die du auch anbietest. Dabei reicht es allerdings nicht aus diese Inhalte nur auf deiner Website zu veröffentlichen. Du musst versuchen deinen Content breiter zu streuen und deine Artikel auch außerhalb deiner Blase zu platzieren.  

Dafür eignen sich Gastartikel auf Plattformen, die für deine Zielgruppe relevant sind. Zudem kannst du auch Content in Blogs anderer Unternehmen, die zu deiner Marke passen veröffentlichen, als Malerbetrieb könntest du beispielsweise im Blog eines Farbenherstellers zu einem passenden Thema etwas schreiben. Hier könnte beispielsweise ein Artikel mit Tipps zur Farbgestaltung sinnvoll sein. 

Ebenfalls könntest du auch in Richtung Joint Venture Event gehen und somit eine feste Kooperation mit einem Partnerunternehmen eingehen. Zu solchen Veranstaltung lässt auch guter Content produzieren, der neben den Events für Sichtbarkeit sorgt. 

Newsletter-Abonnenten gewinnen

Um neue Subscriber für deinen Newsletter zu generieren, dient ein Blogartikel als ein Lockmittel. Denn dort kannst du passende Lead-Magneten platzieren, wie beispielsweise ein Whitepaper oder eine Checkliste zum Download, die du im Tausch gegen die E-Mailadresse und das OK für den Newsletterversand anbietest.

Du kannst beispielsweise auch einen Blogartikel zur Veröffentlichung eines neuen Lead-Magneten schreiben und diesen dort in einer kurzen Fassung anteasern. Dadurch wird der Leser neugierig und wird sich dein Content-Piece bei entsprechender Relevanz herunterladen wollen, womit du dann dein Ziel erreicht hast. 

Profi-Tipp

Achte bei Lead-Magneten, die dir neue E-Mail Adressen generieren sollen immer darauf, dass du datenschutzkonform agierst. Dabei sollte dein Interessent dem Erhalt deines Newsletter ausdrücklich per Double-Opt-In zustimmen und die Möglichkeit haben sich jederzeit wieder von deiner Liste entfernen zu lassen. 

Produkte und Dienstleistungen verkaufen

Um mit Content für Produkte oder Dienstleistungen zu werben oder sie direkt zu verkaufen eignet sich Affiliate-Marketing. Dabei verdienst du für das Bewerben fremder Produkte oder andere Unternehmen durch die Bewerbung deiner Produkte, an Verkäufen, die über die Bewerbung generiert wurden. Wichtig ist, dass diese Produkte oder Dienstleistungen auch zum Unternehmen passen. Eine solche Art der Kooperation könnte beispielsweise ein Shop für Schuhe sein, der einen Artikel über die richtige Socken-Schuh-Kombination schreibt und dann einen Link eines Socken-Shops im Artikel einbindet. 

Achte allerdings immer darauf, dass solche Artikel nicht zu werblich klingen. Stelle eher die Vorteile und den Nutzen der Produkte heraus bzw. welches Problem sie lösen.

Aufbau eines guten Blogartikels

Konzentriere dich bei der Erstellung eines Blogartikels immer nur auf ein Ziel, das er erfüllen soll. Wenn du versuchst gleich verschiedene Ziele mit nur einem Artikel abzubilden, wirst du keine guten Resultate erzielen.  

Daher ist es auch zu empfehlen Call-to-Action-Buttons (CTAs) und Lead-Magneten entsprechend des einen Ziels auszurichten. Wenn du beispielsweise eine Dienstleistung anbietest und dein Ziel für den Artikel die Terminvereinbarung für ein Erstgespräch ist, so sollten deine CTAs im Artikel z. B. alle “Jetzt Termin vereinbaren” lauten und zum entsprechenden Formular führen. 

Wenn du verschiedene Zielsetzungen mit deinen Blogbeiträgen hast, eignet sich ein Redaktionsplan in dem du neben den Themen auch die Ziele vorab festlegst und diese mit einem Zeitplan versiehst. 

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Inhalt eines guten Blogartikels

Bei der inhaltlichen Gestaltung eines Blogartikels gibt es ein paar Dinge zu beachten, die ausschlaggebend für den Erfolg sind:

Storytelling

Ein guter Blogartikel lebt von der Geschichte, die du damit erzählst. Sie sollte den Leser fesseln und abholen. Er sollte sich und seine Herausforderungen und Probleme darin wiederfinden und Wege gezeigt bekommen, diese anzugehen und zu lösen. Hier kannst du mit persönlichen Erfahrungen arbeiten. Erzähle vom Scheitern und von Erfolgsgeschichten. 

Unwiderstehliche Überschrift

Du solltest eine interessante, vielleicht auch leicht provokante Überschrift für deinen Artikel wählen, denn die Überschrift entscheidet darüber, ob ein Interessent weiterliest oder nicht. Gut geeignet sind Fragestellungen, aber auch Ratgeber-Formulierungen, wie “X Tipps für” oder auch in “X Schritten zu…”. Um den ersten Eindruck zu unterstützen und den Interessenten für den Artikel zu begeistern, hilft eine kurze und knackige Einleitung in das Thema.

Fakten, Statistiken, Zitate und Beispiele  

Diese Elemente helfen dir dabei dein Thema zu bekräftigen, deine Thesen zu bestätigen und steigern zudem die Glaubwürdigkeit deines Artikels. Natürlich sollten solche Elemente auch immer passen und mit der entsprechenden Quellenangabe versehen sein. Dadurch hat dein Interessent auch die Möglichkeit das Ganze noch einmal im Original nachzulesen und tiefer in die Materie einzusteigen. Achte aber darauf, dass du seriöse Quellen für deine Belege nutzt, sonst können diese Elemente schnell das Gegenteil bewirken.

Verlinke andere Website

Gerade wenn du Informationen von anderen nutzt, verlinke diese. Aber auch wenn du beispielsweise Hersteller oder Produkte an irgendeiner Stelle erwähnst, verlinke diese. Vor allem Verlinkungen auf seriöse und große Webseiten mit hoher Frequentierung, stärken deine eigene Seite und wirken sich positiv auf dein “Website-Scoring” aus und somit auch auf die Suchmaschinenoptimierung. 

Interne Links

Besonders für Seiten und Artikel, die auf bestimmte Keywords (in der Regel Longtail-Keywords) optimiert sind, sind interne Verlinkungen wichtig. Durch die internen Verlinkungen erkennen Crawler von Suchmaschinen deinen Seitenaufbau besser und je besser diese Analyse seitens der Crawler ist, desto besser bewertet der Suchmaschinen-Algorithmus deine Seite, was sich positiv auf dein Ranking auswirkt. Man kann sagen, dass ca. drei interne Verlinkungen sinnvoll sind. Allerdings hängt das auch von der länge des Contents und den dazugehörigen Keywords ab.

Nutze CTAs

Mit Hilfe von Call-to-Actions kannst du deine Leser leichter zu dem von dir angestrebten Ziel führen, denn du vereinfachst ihnen den Weg dorthin. Sie führen mit nur einem Klick, die von dir gewünschte Handlung aus, z.B “Jetzt für den Newsletter anmelden”. Nutze den gleichen CTA an zwei bis drei Stellen im Artikel.

“Teilen”-Option

Biete deinen Lesern die Möglichkeit deinen Blogartikel mit anderen zu teilen, ob über eine Social-Media-Plattform, per E-Mail oder einen Messenger. Binde hierfür die Icons der Anbieter ein, sodass deine Leser direkt wissen, wie sich der Artikel im entsprechenden Medium teilen lässt. Diese Art der Empfehlung ist schier unbezahlbar und hilft dir dabei weitere Reichweiten für deinen Artikel zu erzielen. 

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Form & Formatierung guter Blogartikel

Auch bei der Form gibt es ein paar Aspekte zu beachten, die deinen Blogartikel besser machen:

Anrede und Stil

Versuche deinen Artikel die direkte Anrede zu verwenden. Das ist lebhafter und ansprechender. Verwende Du oder Sie entsprechend deiner Zielgruppe. Die Ansprache muss zum Kontext und Leser passen. Entscheide dich für eine Form und bleibe dabei. Gleiches gilt für den Schreibstil, entscheide dich entweder für einen lockeren oder einen konservativen Stil. 

White Space

Gestalte deinen Artikel luftig. Nutze viele Absätze und möglichst kurze Sätze. Das sorgt für eine bessere Lesbarkeit. Viel Fließtext wirkt da eher erschlagend auf den Leser. Gut geeignet sind auch Listen und Aufzählungen, die lockern einen Artikel zusätzlich auf.

Kurze (Zwischen) Überschriften

Kurze und prägnante Überschriften der verschiedenen Absätze verbessern ebenfalls die Lesbarkeit und sorgen zudem für mehr Übersichtlichkeit.

Fettungen

Nutze die Fettdruck-Schrift, um wichtige Aspekte oder Ergebnisse hervorzuheben. Gerade, bei Lesern, die Texte erst einmal querlesen, bietet das eine gute Orientierung. Außerdem bleiben gefettete Punkte bei den Lesern besser im Gedächtnis hängen. Du solltest mit Fettungen allerdings sparsam umgehen, da sie sonst ihren Zweck verfehlen.  

SEO

Gute Blogbeiträge haben auch immer den Anspruch für Suchmaschinen optimiert zu sein. Das heißt, dass die Keywords zu denen du in z.B. Google gefunden werden willst auch im Artikel sinnvoll positioniert sind. Sie sollten nicht nur im Text, sondern auch in den Überschriften platziert werden. Das gilt sowohl für Shorttail, als auch für Longtail Keywords. 

Wenn du beispielsweise vegane Produkte vertreibst und einen Artikel zu veganem Fleischersatz schreibst und zu den Keywords optimierst:

  • veganer Fleischersatz
  • vegane Fleischalternative
  • Fleischalternative
  • wo kann man vegane Fleischalternative online kaufen?

Sollten diese auch im Text und in den Überschriften vorkommen. 

Wichtige Elemente eines guten Blogartikels

Neben den inhaltlichen und formalen Elementen gibt es noch weitere Komponenten, die deine Blogbeiträge besser und erfolgreicher machen:

Bilder

Um deine Aussagen zu illustrieren und verständlicher zu machen, eignet sich aussagekräftiges Bildmaterial. Nutze z. B.:

  • Fotos
  • Videos
  • Walkthroughs 
  • Screenshots
  • Grafiken
  • Gifs
  • Diagramme
  • oder auch anschauliche Tabellen

Diese musst du nicht immer alle selbst erstellen, sondern kannst auch auf Tools zugreifen, die kostenloses Bildmaterial und Videos zur Verfügung stellen oder mit denen sich Grafiken u.ä. gestalten lassen. 

Testimonials

Verwende Kundenstimmen, Bewertungen oder auch Success Stories deiner Kunden, um deine Inhalte, Expertise, Dienstleistungen und Produkte zu untermauern. Diese Elemente sind deine beste Werbung und helfen dir dabei Interessenten zu überzeugen. 

Recycle deine Blogartikel

Generell kannst du Blogbeiträge in andere Formate bringen und den Content, den du bereits erstellt hast wiederverwenden. Dadurch kannst du dann deine Sichtbarkeit steigern, deine Reichweite erhöhen und neue Zielgruppen erschließen.

Du kannst beispielsweise ansprechende Grafiken mit Kernaussagen deines Blogartikels für Social Media erstellen und deinen Content “snackable” aufbereiten. Bilder und Grafiken eignen sich gut für Plattformen, wie Instagram Facebook und Co. Du kannst aber auch für LinkedIn kurze PDF-Slides erstellen. Verlinke dabei oder gib den Hinweis auf den kompletten Artikel. So ziehst du den Traffic auf deinen Artikel. 

Du kannst aus deinem Blogbeitrag aber auch ein kurzes Video machen und dort deine Punkte zusammenfassen. Es bietet sich aber auch eine reine Audioversion an, um einen Podcast zu erstellen. Hier gibt es viele neue Tools, die dir dabei helfen können neue Content-Formate zu erstellen, wie z.B. lumen5 oder Contentdrips.

Falls du den Artikel noch erweitern kannst, überlege daraus ein Whitepaper oder E-Book zu erstellen, das du du dann zum Download anbietest. 

Bedenke immer, dass jeder Interessent Content anders konsumiert und ein anderes Format bevorzugt. Wenn du aus einem Artikel gleich mehrere Formate produzierst, kannst du deinen potenziellen Kunden, deine Inhalte auf unterschiedliche Art vermitteln und sie suchen sich die passende Option heraus.