Consulting und Coaching für Inbound Marketing Projekte

Sie suchen eine Lösung zum Abrechnen Ihrer digitalen Produkte wie Seminare, Online-Kurse, Membership-Site, Events oder E-Books? Wir haben Ihnen hier eine Liste von Anbietern zusammengestellt, die Sie mit Ihrer Website verbinden können.

Ihre Lösung fehlt noch? Schreiben Sie uns einen Kommentar!

billwerk

billwerk Subscription Management

billwerk ist eine deutsche All-in-One-Plattform für Subscription Management. Alle wichtigen Europäischen Zahlungsanbieter wie wirecard, BS Payone und Adyen sind bereits in die GoBD-zertifizierte Plattform integriert. Mit den zahlreichen Schnittstellen und Exportfunktionen zu DATEV, SAP sowie Debitorenmanagement-Lösungen und CRM-Systemen lassen sich sämtliche Prozesse rund um das Management von Abo-Verträgen, das Rechnungsstellen und die Zahlungsabwicklung durchgängig automatisieren. billwerk ist eine Lösung für mittelständische und große Unternehmen. Die Preise beginnen bei 139 € monatlich zuzügl. 2,8 % Gebühr auf den Nettoumsatz.

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copecart

Screenshot der copecart Homepage

Mit copecart können Sie Ihre Dienstleistungen sowie physischen Produkte verkaufen und direkt abrechnen. Die integrierten Analytics KPI’s machen es Ihnen einfach Checkout Conversions, Verkaufs Statistiken sowie Funnel Kennzahlen einzusehen. Sogar die kostenlose Version von copecar bietet Ihnen einige Features, besonders im Affiliate Bereich. Es gibt nur eine bezahlte Version die Sie für 97 € monatlich beziehungsweise 997 € jährlich erhalten können.

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Digistore24

Screenshot der digistore24 Homepage

Digistore24 verwendet das Resellermodell („Verkäufer“ ist das Abrechnungssystem). Digistore24 ist ein deutscher Anbieter. Das Abrechnen Ihrer digitalen Produkte ist hier besonders einfach. Man bezahlt 1€ + 7,9 % vom Bruttoverkaufspreis als Gebühr. 
Digistore24 eignet sich für digitale Produkte, Dienstleistungen und Events. Digistore24 bietet Abo-Abwicklung.

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FoxyCart

FoxyCart können Sie einsetzen ab 15 $ monatlich. Dafür erhalten Sie 100 Transaktionen inklusive. Die Nutzer wählen zwischen über 90 Zahlungsmethoden. Der Firmensitz ist in den USA. Man erstellt bei FoxyCart seinen eigenen Onlineshop.

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MONSUM

Screenshot der MONSUM Homepage

MONSUM ist ab 99 € im Monat (inklusiv 100 Kunden) zu haben. Danach bezahlen Sie 0,89 € pro Kunden. Ihre Daten können direkt nach DATEV exportiert werden. Zahlungsmethoden wie Stripe, Paymill oder klassisch PayPal sind bei MONSUM inklusive.

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PAYPRO

Auch PAYPRO verwendet das Resellermodell. Mit PAYPRO werden die Daten für die Steuer aufbereitet und die Mehrwertsteuer abgerechnet
Die Affiliate-Abrechnung (zum Beispiel blog2social) erfolgt automatisiert. Geeignet für Software, SaaS und Services, Digital Goods. PAYPRO kostet 4,9 %+1 $ oder 7,9 %, mindestens $1.95 pro Transaktion. PAYPRO bietet Subscription Business.

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SendOwl

Screenshot der SendOwl Homepage

SendOwl mit Sitz in London basiert NICHT auf einem Resellermodell. Sie können SendOwl ab 9 $ monatlich für 10 Produkte einsetzen. Dazu kommen Gebühren für das Payment-Gateway. Zahlungsmethoden sind unter anderem PayPal, Stripe, Apple Pay, Bancontact, Giropay, iDEAL, SOFORT, BitPay and Shopify. Besonders vorteilhaft ist die 2 Faktoren Sicherheit von SendOwl.

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Sellfy

Bei Sellfy bekommt man einen eigenen Store (wie bei Shopify), kann aber auch individuell Buttons einbinden. Kosten betragen 29 $ pro Monat plus 2 % oder 99 $ plus 0 %. Die Mehrwertsteuer wird in Europa pro Land korrekt berechnet. Zahlungsarten wie PayPal und Stripe werden akzeptiert. Sellfy kann mit Zapier integriert werden.

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Welches dieser Systeme haben Sie bereits eingesetzt und können Ihre Erfahrung mit uns teilen?

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Digitalisierung von Marketingprozessen ist kein kurzfristiges Projekt, „das wir eben mal machen“. Es ist bedeutet eine langfristige Entwicklung von Vertrieb und Marketing sowie des ganzen Unternehmens. Vor allem, wenn so schwierige Aktivitäten wie die Einführung von HubSpot anstehen.

Doch die Einführung einer Software für Marketing-Automation wie HubSpot oder Marketo ist heikel. Den Impuls für die Beschaffung trägt oft genug der Geschäftsführer in das Unternehmen, nachdem er die wirkungsvolle Werbung der Anbieter entdeckt hat.

Die Implementierung einer solchen Software kann Ihr Unternehmen deutlich voran bringen. Das Risiko einer Fehlinvestition im Online-Marketing hält sich dadurch in Grenzen. Meine Projekterfahrung mit Inbound-Marketing zeigt, dass folgende heiklen Bereiche während der Konzeptions- und Planungsphase berücksichtigt werden sollten. Die Reihenfolge entspricht nicht unbedingt der Priorität von Wichtigkeit oder Wirkung.

10 Gründe, warum die Einführung von HubSpot scheitern kann

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85% der B2B-Customer Journeys beginnen heutzutage online. Mehr als zwei Drittel der Kaufentscheidungen im B2B-Bereich werden bereits vor dem ersten persönlichen Kontakt mit dem Anbieter getroffen (Quelle: t3n).

Es ist also kein Wunder, dass immer mehr Firmen einen stärkeren Fokus auf ihr Online-Marketing setzen. Ob LinkedIn, Newsletter, Blogs oder Suchmaschinenoptimierung, Firmen werden immer kreativer mit Ihrem Online-Marketing. Auch Frau Köder, Marketingleiterin bei SAP, hat das realisiert:

„Marketing ist für den Vertriebserfolg unentbehrlich ­– auch im B2B-Umfeld. Insofern haben wir sehr viele Mitarbeiter, die vertriebsnah sind, teilweise aus dem Vertrieb kommen, aber natürlich das klassische Kampagnen-Management und Customer-Journey-Denken beherrschen.“ (Quelle: t3n)

Zwei Männer aus Amerika sind der Überzeugung, dass es nicht dabei bleibt. Brian Halligan und Dharmesh Sha, die Erfinder von HubSpot, behaupten dass man Online-Marketing noch erfolgreicher machen kann: Erfolg durch “Inbound Marketing”.

Das war vor 9 Jahren. Im Laufe der Jahre, haben immer mehr Firmen weltweit angefangen das Konzept zu verstehen, und Ihre Marketingabteilung umzustrukturieren.

  • Jedoch wie viele Firmen verwenden es wirklich?
  • Kann es Ihrer Firma helfen, Ihre Ziele zu erreichen?
  • Und ist es überhaupt finanzier- und realisierbar?

Taipan Consulting hat sich das Ziel gesetzt, den Erfolg von Inbound Marketing zu prüfen und in messbaren ROI Kennzahlen auszudrücken.

Dafür hat Taipan Consulting eine Marktstudie aufgesetzt mit dem speziellen Fokus auf Deutsche IT-Systemhäuser. Diese Studie wird Antworten zu diesen und weiteren Fragen liefern und einen ersten Einblick in den aktuellen Stand der Marketing-Abteilungen Deutscher IT-Spezialisten werfen.

Verlost wird: eine Apple Watch

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