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Katrin Seifarth

Dieses Interview ist ein Teil einer Serie von Interviews zum Thema „Wie du als Berater, Coach oder Trainer erfolgreich und interaktiv remote mit deinen Kunden arbeitest„. Die Gesprächspartner haben bereits erfolgreich Projekte in ihrem jeweiligen Business umgesetzt und teilen ihre Erfahrungen mit uns.

Meine Gesprächspartnerin

Bei Katrin Seifarth geht es darum unbewusste Erfolgsbremsen zu lösen. Sie schreibt über sich: „In meinen Trainings, Coachings und Workshop-Moderationen ist es mir wichtig, dass Sie zielführende, praxiserprobte und für Sie passende Verhaltens- und Kommunikationsweisen nachhaltig verinnerlichen und sofort anwenden können. Dazu mache ich unbewusste Erfolgsbremsen beim Einzelnen und im Team bewusst, löse sie auf und stärke Ihre Stärken.“

Technologie, die erwähnt wurde

Kernaussagen

[0:50 min] Das Kerngebiet ist, dass unbewusste bewusst zu machen und an die Oberfläche zu bringen. Sowohl bei Einzelnen als auch bei Teams. Also eher softe Faktoren.

[1:50 min] Zwei Schienen: Wissensvermittlung und Coaching. Mehr Erfahrungen im Coaching mit Online Events. Alle Einzelcoaching auf Zoom Meetings umgestellt.

[2:20 min] Wingwave als Methode für unterschwellige Erfolgsbremsen. Auch Muskeltests sind normalerweise üblich im Coaching.

[3:10 min] Wingwave Bewegungen durch Musik in einer App und Muskeltests durch eine andere energetische Methode (Organetic – Test mit Pendel) ersetzt. Methoden angepasst

[4:10 min] Zweite Verbindung (Backup!) zum Kunden vorab organisieren: Handynummer verfügbar halten

[4:40 min] Technik muss erklärt werden, Perspektive und Abstand zur Kamera abstimmen

[5:05 min] Resonanz der Klienten war trotz anfänglicher Skepsis sehr gut.

[5:30 min] Das entscheidende ist, die Barriere das es nicht geht aus dem eigenen Kopf zu kriegen.

5:40 der entscheidende mentale Trick war, sich vorzustellen in einem gemeinsamen, virtuellen Raum zu sitzen.

[6:45 min] Der Aufbau der Beratung hat sich nur ein kleines bisschen geändert. Manche Dinge können als Hausaufgabe aufgegeben werden.

[7:25 min] Wissensvermittlung wird gerade vorbereitet. Mit Kollegen enge Abstimmung und Anregungen. Blink-it als Plattform für Online Seminare ausgewählt.

[9:00 min] Themen, die nur dann erfolgreich sind, wenn der Teilnehmer viel übt, dann wird eher Zoom in einer live-Situation genutzt. Bei anderen Themen ist die Interaktion, Reflektion und Feedback nicht so notwendig, dann kann auch ein LMS wie Blink-it zum Einsatz kommen.

[10:10 min] Moderation von Workshops geht sehr gut über Zoom Konferenzen. Break-out Rooms und die Arbeit in Kleingruppen hat sich sehr bewährt. „Fasst als wenn man in einem Raum zusammen sitzt“.

[11:00 min] Interaktive Elemente durch Vormachen eine Übung und dann die Teilnehmer es einzeln nachmachen lassen.

[11:30 min] Vorführung mit einer Teilnehmerin in Zoom mit der Funktion „Video anheften“ auf das Fenster des Teilnehmers fixiert.

[12:30 min] Die digitale Kompetenz der Teilnehmer wird besser.

[13:10 min] Mentimeter und Kahoot als Ersatz für die Metaplanwand. Teilnehmer können sie sogar vom Smartphone aus bedienen. Wichtig für den Erfolg ist, dass die Teilnehmer nicht an der Technik ‚knabbern‘.

[14:00 min] Arbeit mit den Tools im Kollegenkreis ausprobiert. Empfehlung die Aufgabenstellungen auszuprobieren.

[15:00 min] Wichtigstes Learning: Einfach mal machen! Zu großer Respekt ist nicht notwendig. Eher auf pragmatischen Input hören.

[16:30 min] Empfehlung wenn ein Kollege beginnt sich mit Online Events zu beschäftigen: Teilt es euch ein. Was soll als erstes an den Start gebracht werden. Nicht alles auf einmal anpacken.

[17:20 min] Schritt für Schritt einzelne Projekte angehen. Sonst ist das Frustrationspotential groß.

[19:00 min] Nächstes Thema für Katrin „Strukturiert und Klar kommunizieren“ als Online Kurs.

[20:00 min] Learning: Ein Seminar kann online nicht einen ganzen Tag dauern. Das wird zu anstrengend. Neue Konzepte – Mikro-Trainingseinheiten, wie z.B. Lunch & Learn sind adequater.

[21:10 min] Bisher waren Tagestermine sinnvoll, weil sich die Reisezeit sonst nicht lohnt. Jetzt sind auch kleinere Einheiten ökonomisch sinnvoll machbar. Das hilft sogar auch bei dem Kritikpunkt an Tagesevents, dass der Vertiefungsgrad nicht ausreichen würde. Jetzt können durch kleinere Trainingseinheiten und kürzere Termintakte größere Erfolge erreicht werden.

[22:35 min] Die jetzige Situation ist eine Riesen-Chance! Jetzt können endlich die Themen angepackt werden, die man schon immer mal angehen wollte.

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